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Kügelgen; Der Mann mit dem goldenen Spaten 9783790005073
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Kügelgen; Der Mann mit dem goldenen Spaten 9783790005073

Der Mann mit dem goldenen Spaten
Joseph Vonderau (1863-1951)
Autoren/Herausgeber: Dorothee von Kügelgen

26.10.2016
Buch 16,90 €
Ausgabe: 1., Erstauflage
ISBN/EAN: 9783790005073 bzw. 9783790005073
Seitenzahl: 320
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung
72. Veröffentlichung des Fuldaer Geschichtsvereins,
Joseph Vonderau (1863-1951) im Spiegel seiner Zeit.
Die archäologischen Forschungen Joseph Vonderaus

Text Buchrückseite:
Joseph Vonderau (1863 - 1951) hat maßgeblich zur Erforschung der Vor- und Frühgeschichte seiner Heimatstadt Fulda, des Fuldaer Landes und Hessens beigetragen. Die Arbeitsweisen des Auto-didakten waren dabei zukunftsweisend und so wird er noch heute als einer der Wegbereiter der modernen Archäologie in Fulda verehrt. Beginnend mit den ersten Grabungen Ende des 19. Jahrhunderts, werden die bedeutendsten Wegmarken seiner Forscherlaufbahn, die erst im hohen Alter endete, aufgezeigt.
Vor dem Hintergrund der Geschichte Fuldas begleiten wir sein langes und arbeitsintensives Leben: von der Kurhessischen Zeit über die turbulenten Kulturkampfjahre, die beiden Weltkriege bis in die Bundesrepublik Deutschland. Er hat Fulda mitgeprägt. Sein Engagement für den Fuldaer Geschichtsverein, das nach ihm benannte Museum, die Domschule und den Naturkundeverein wird eingebettet in die Geschichte und Geschicke seiner Heimatstadt.
Zum Teil erst jüngst aufgefundene Familienarchivalien erlauben außerdem einen detaillierten Blick auf sein privates Dasein. Durch zahlreiche Dokumente lernen wir ihn ganz unmittelbar als begeis-terten und humorvollen Familienmenschen und geselligen Bürger kennen. Die Schicksale der Personen seines engsten Familienkreises werden dabei stets im Blick behalten.
Das Buch wird abgerundet durch eine wissenschaftliche Würdigung seiner Tätigkeit als Vor- und Frühgeschichtler.

 

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort und Danksagung......................................................................... 7
Alilulda und die große weite Welt.......................................................... 10
Die von der Aues im Fuldaer Land......................................................... 20
.'«i Iml/eit in den Kulturkampfjahren................................................. 23
l . ln|,ihrc............................................................................................. 30
l i n Midi Lehrer in Fulda - die Domschule............................................. 40
1        l ihc jähre und der Hauskauf an der Waides.................................... 49
Dli Pfahlbauten.................................................................................... 53
'li Vonderau und die ersten Jahre des städtischen Museums................. 64
1      'li Vonderau und die ersten Jahre
• l'    l nlilaer Geschichtsvereins.............................................................. 74
l m. ilu-iÄltesten: Franz, Auguste und Joseph....................................... 79
i        M-nlebcn bis zum Ersten Weltkrieg.............................................. 94
ins Klcineberg.......................................................................... 100
Dt'i l'mlcssorentitel und die Ausgrabung
•in von 1908 bis 1913.............................................................. 102
n,, rlmlneubau: 1909 bis 1916............................................... 114
<ln r i sie Weltkrieg beginnt................................................... 119


Die Domschule im Ersten Weltkrieg................................................   124

annus horribilis................................................................................   126

1915 - die Waides verwaist.............................................................   137

Die zweite Ehe.................................................................................   144

Vom Jahr 1916 bis zum Ende des Ersten Weltkrieges.....................   152

Die Jahre der Weimarer Republik....................................................   158

Die zweite Domgrabung von 1919 bis 1924

und die Grabung in Hersfeld 1921/22.............................................   164

Die Vonderaus in den zwanziger Jahren..........................................   180

Die Ausgrabung am Büraberg bei Fritzlar 1926/31..........................   194

Der beginnende Nationalsozialismus in Fulda.................................   204

Die ..Denkmäler".............................................................................   210

Das Vonderau Museum und der Tod des hölzernen Mütterleins......   215

Bomben auf Fulda-die Waidesbewohner auf dem Stellberg............   234

Die Nachkriegszeit in Fulda.............................................................   243

Die Entnazifizierung in Fulda..........................................................   251

Die letzten Jahre in der Bundesrepublik..........................................   258

Die archäologischen Forschungen Joseph Vonderaus..................   273

Literaturverzeichnis.........................................................................   306

Orts-und Sachregister.......................................................................   310

Personenregister .                                                                                316


 

 

Zum Bild (Vonderau gräbt): Joseph Vonderau hatte seine Bestimmung gefunden. Begeistert stürzte er sich in die Arbeit als Vorgeschichtsforscher: Im Jahr 1897 stieß man in einem Garten an der Langenbrückenstraße zufällig neben uralten Holzpfählen auf weitere Sachzeugen aus Fuldas früher Geschichte. Bereits während dieser ersten Grabung erreichte seine Arbeitsweise einen für die damalige Zeit unbekannt hohen Standard.

 

Osthessennews 28.10.16 - FULDA
http://osthessen-news.de/n11542976/der-mann-mit-dem-goldenen-spaten-biografie-joseph-vonderau-vorgestellt.html

Fuldas bedeutendster Heimatforscher
„Der Mann mit dem goldenen Spaten": Biografie Joseph VONDERAU vorgestellt

Joseph Vonderau (1863-1951) gilt als bedeutendster Fuldaer Heimatforscher, der als Direktor der Domschule und Leiter des städtischen Heimatmuseums, als Mitglied des Geschichts- sowie des Naturkundevereins, vor allem aber als Wegbereiter der modernen Archäologie weit über die Stadtgrenzen hinaus gewirkt hat. Am Donnerstag wurde in der gut besuchten Kapelle des nach ihm benannten Vonderau-Museums die Biografie mit dem Titel „Der Mann mit dem goldenen Spaten“ aus der Feder von Dorothee von Kügelgen vorgestellt. Es ist die 72. Veröffentlichung des Fuldaer Geschichtsvereins, dessen Vorsitzender Gerhard Möller in seinem Grußwort auf den besonderen Stellenwert hinwies, den die Großfamilie Vonderau nach wie vor im gesellschaftlichen Leben Fuldas habe.

Es war ein Zufallsfund, der die Lebensdarstellung in ihrer vorliegenden Form möglich gemacht hat. Als der Vonderau-Enkel Sturmius Feuerstein als heutiger Besitzer des Anwesens An der Waides 15 im Herbst 2012 wegen Renovierungsarbeiten den Dachboden entrümpelte, stieß er auf einen großen Pappkarton mit hunderten von Zeugnissen, amtlichen Dokumenten, Briefen, Tagebüchern und Fotos, die seit Vonderaus Tod unberührt in der Ecke gestanden hatten. Da Urenkelin Dorothee von Kügelgen damals ohnehin eine Ausstellung über Joseph Vonderau vorbereite, war schnell ausgemacht, dass sie den Nachlass sichten und auswerten sollte. Im Vorwort des Buches dankt sie unter anderem ihrem Mann und ihren Kindern, „die über mehrere Jahre die Aktenstapel, Bücherhaufen und Papieransammlungen in unserem Haus toleriert und erst protestiert haben, als die Flut auch in die Küche überzuschwappen drohte“.

Die Buchvorstellung am Donnerstag entsprach einem Schnelldurchlauf durch das 320 Seiten starke Buch, in dem Dorothee von Kügelgen Texte aus Vonderaus Hinterlassenschaft geschickt mit eigenen überleitenden Kommentaren kombiniert und das Ganze mit einer Fülle historischer Fotos bebildert. Ihr Ansinnen sei es gewesen, Vonderaus Leben in den Kontext der Fuldaer Stadtgeschichte zu stellen. So spinnt sich denn auch die deutsche Historie von der kurhessischen Zeit, über den Ersten Weltkrieg, die Weimarer Republik und das Dritte Reich bis hin zur Bundesrepublik wie ein roter Faden durch die Biografie.


[Joseph Vonderau hatte seine Bestimmung gefunden. Begeistert stürzte er sich in die Arbeit als Vorgeschichtsforscher: Im Jahr 1897 stieß man in einem Garten an der Langenbrückenstraße zufällig neben uralten Holzpfählen auf weitere Sachzeugen aus Fuldas früher Geschichte. Bereits während dieser ersten Grabung erreichte seine Arbeitsweise einen für die damalige Zeit unbekannt hohen Standard ]
Joseph Vonderau hatte seine Bestimmung gefunden. Begeistert stürzte er sich in die Arbeit als Vorgeschichtsforscher: Im Jahr 1897 stieß man in einem Garten an der Langenbrückenstraße zufällig neben uralten Holzpfählen auf weitere Sachzeugen aus Fuldas früher Geschichte. Bereits während dieser ersten Grabung erreichte seine Arbeitsweise einen für die damalige Zeit unbekannt hohen Standard
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28.10.16 - FULDA
Fuldas bedeutendster Heimatforscher
„Der Mann mit dem goldenen Spaten": Biografie Joseph VONDERAU vorgestellt
Zum Buch
Von Kügelgen, Dorothee: Der Mann mit dem goldenen Spaten. Joseph Vonderau (1863-1951) im Spiegel seiner Zeit. Mit einem Beitrag von Frank Verse über „Die archäologischen Forschungen Joseph Vonderaus“. 72. Veröffentlichung des Fuldaer Geschichtsvereins, 320 Seiten. Fulda: Verlag Parzeller 2016, 16,90 Euro.

Joseph Vonderau (1863-1951) gilt als bedeutendster Fuldaer Heimatforscher, der als Direktor der Domschule und Leiter des städtischen Heimatmuseums, als Mitglied des Geschichts- sowie des Naturkundevereins, vor allem aber als Wegbereiter der modernen Archäologie weit über die Stadtgrenzen hinaus gewirkt hat. Am Donnerstag wurde in der gut besuchten Kapelle des nach ihm benannten Vonderau-Museums die Biografie mit dem Titel „Der Mann mit dem goldenen Spaten“ aus der Feder von Dorothee von Kügelgen vorgestellt. Es ist die 72. Veröffentlichung des Fuldaer Geschichtsvereins, dessen Vorsitzender Gerhard Möller in seinem Grußwort auf den besonderen Stellenwert hinwies, den die Großfamilie Vonderau nach wie vor im gesellschaftlichen Leben Fuldas habe.

Es war ein Zufallsfund, der die Lebensdarstellung in ihrer vorliegenden Form möglich gemacht hat. Als der Vonderau-Enkel Sturmius Feuerstein als heutiger Besitzer des Anwesens An der Waides 15 im Herbst 2012 wegen Renovierungsarbeiten den Dachboden entrümpelte, stieß er auf einen großen Pappkarton mit hunderten von Zeugnissen, amtlichen Dokumenten, Briefen, Tagebüchern und Fotos, die seit Vonderaus Tod unberührt in der Ecke gestanden hatten. Da Urenkelin Dorothee von Kügelgen damals ohnehin eine Ausstellung über Joseph Vonderau vorbereite, war schnell ausgemacht, dass sie den Nachlass sichten und auswerten sollte. Im Vorwort des Buches dankt sie unter anderem ihrem Mann und ihren Kindern, „die über mehrere Jahre die Aktenstapel, Bücherhaufen und Papieransammlungen in unserem Haus toleriert und erst protestiert haben, als die Flut auch in die Küche überzuschwappen drohte“.

Die Buchvorstellung am Donnerstag entsprach einem Schnelldurchlauf durch das 320 Seiten starke Buch, in dem Dorothee von Kügelgen Texte aus Vonderaus Hinterlassenschaft geschickt mit eigenen überleitenden Kommentaren kombiniert und das Ganze mit einer Fülle historischer Fotos bebildert. Ihr Ansinnen sei es gewesen, Vonderaus Leben in den Kontext der Fuldaer Stadtgeschichte zu stellen. So spinnt sich denn auch die deutsche Historie von der kurhessischen Zeit, über den Ersten Weltkrieg, die Weimarer Republik und das Dritte Reich bis hin zur Bundesrepublik wie ein roter Faden durch die Biografie.
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Gelungen ist Dorothee von Kügelgen ein minutiös recherchiertes Buch, das Joseph Vonderau als einen Mann der Tat mit Visionen porträtiert, aber auch als tiefgläubigen Familienmenschen mit Humor und Mutterwitz, der so manchen Schicksalsschlag zu überwinden hatte. Die Autorin schafft dabei den Spagat, einerseits die wissenschaftlichen Standards einzuhalten und nie die Distanz zu verlieren, andererseits durch die eigene emotionale Bindung einen sehr liebevollen Blick auf das bewegte, reiche Leben des Urgroßvaters zu werfen. Als Beispiel sei hier ein Foto genannt, das Joseph Vonderau 1943 schlafend im Kreise von Nazifunktionären anlässlich der Verleihung der Goethe-Medaille zeigt. In der Bildunterschrift heißt es: „Ein listiger Schachzug, um sein Desinteresse am Nazigepränge auszudrücken, oder war er – vom Trubel um seine Person erschöpft – tatsächlich eingenickt?“

Ergänzt wurde die Buchvorstellung durch ein Kurzreferat von Frank Verse über die archäologische Tätigkeit Joseph Vonderaus. Das Schlusswort hatte Enkelin Hildegard Vonderau, die Dorothee von Kügelgen im Namen der Großfamilie ihren Dank aussprach. (Matthias Witzel)
 

 

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